Was willst du hören?

In dieser kurzen Rede ermahnt uns Jeremy Utley wie wir uns in einer Versammlung ermahnen lassen können. Wir dürfen von Gott etwas lernen, etwas neues lernen - oder etwas nochmals hören, was uns der Geist eigentlich bereits zeigen wollte. Es ist so wichtig, dass wir uns im Alltag die Zeit nehmen auf den heiligen Geist zu hören. Auf jenen Geist, der uns nicht nur Zucht, aber auch Trost geben möchte.

Man kann auch dazu geneigt sein, stolz darin zu werden, wie schlecht man sich selber sieht. Also nicht nur, wie in dieser kurzen Rede erwähnt, Gottes Akzeptanz zu hören. Sondern, dass wir auch nur das Schlechte sehen wollen, um vor Gott grösser zu sein, weil wir ja so demütig wirken wollen. Dies ist auch nicht die Idee.

Aber viel mehr dass wir auf das Himmlische schauen. Das Endziel unseres Glauben, wo wir einmal mit Jesus Christus zusammen sein dürfen in Ewigkeit. Wenn wir nur verstehen könnten, wie schön es Gott eigentlich gemeint hat und wie schön es wird, wenn wir einmal in einer Ewigkeit ohne Sünde leben dürfen. Dann sollte unser ziehen nach diesem Ziel viel grösser werden. Dann sehen wir diese Dinge auf dieser Erde für nichts gegenüber die Herrlichkeit Gottes.

Und hier möchte ich mich selbst ermahnen, dass ich mir immer wieder dies in den Sinn setzen soll, dass unser Ziel eine Herrlichkeit sein wird, die wir hier nicht finden können.

Möge Gott uns helfen, dass wir im Alltag treu bleiben und seinen Geboten folgen können. Dann wenn er uns mehr Licht gibt über ein gewisses Verhalten, dass noch nicht Jesu Christi Leben repräsentieren.